Der Bundesverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS) ist einer der größten Lehrergewerkschaften im Bereich der beruflichen Bildung. Im Jahr 1949 gegründet ist er als einer der vier Lehrergewerkschaften unter dem Dach des deutschen Beamtenbundes (dbb) national sowie international tätig und in der Erfüllung seiner Aufgaben, Ziele und Beschlüsse überparteilich und konfessionell nicht gebunden. Der BLBS ist der Dachverband der 16 deutschen Landesverbände für das Lehramt an beruflichen Schulen in Deutschland.
Ziele des BLBS:
Er tritt nachdrücklich für die Interessen der von ihm vertretenen
Lehrkräfte ein. Dazu zählen einerseits bildungspolitische, dienst- und
tarifrechtliche Arbeitsfelder und andererseits Fragen und Probleme der
Lehrergewinnung und -ausbildung.
Um diese Ziele zu erreichen ist der BLBS individueller Ansprechpartner
für die Verbände der Wirtschaft, die Gewerkschaften, sowie die
zuständigen Ministerien, Universitäten, Institute und Stiftungen.
Ein Hauptanliegen des BLBS ist es, die Qualität der beruflichen Bildung
den sich steigernden Anforderungen des Beschäftigungssystems anzupassen
und deren Ansehen und das Gewicht in der Öffentlichkeit zu erhöhen. Dazu
stehen dem Vorstand des BLBS Experten beratend zur Seite.
Der BLBS nimmt zu allen wichtigen berufspädagogischen, schul- und
bildungspolitischen Fragen Stellung und beeinflusst damit erfolgreich
die Entwicklung und die Rahmenbedingungen der beruflichen Bildung und
Ausbildung.
Der BLBS steht für:
Mit dem monatlich erscheinenden Verbandsorgan „Die berufsbildende Schule“ ist der BLBS Herausgeber der größten europäischen berufspädagogischen Monatszeitschrift.